Ayurveda

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Was ist Ayurveda?

Ayurveda ist die weltweit älteste, vollständige Lebens- und Gesundheitslehre und entstammt der vedischen Hochkultur Altindiens. Das Wissen wurde Tausende von Jahren mündlich überliefert. Die ältesten Schriften in Sanskrit sind 5000 Jahre alt. Ayurveda gilt als "Mutter der Medizin" und bedeutet übersetzt das "Wissen vom Leben". 

Dabei geht es um eine gesunde Lebensführung in der Einheit von Körper, Geist und Seele unter Berücksichtigung sämtlicher Umweltfaktoren. Ayurveda umfasst als Medizinsystem sowohl präventive (satvrutta) als auch therapeutische (chikitsa) Aspekte und ist in der Lage, die Gesundheit des Gesunden zu erhalten sowie Krankheiten zu heilen. 

Ayurvedische Medizin gewinnt heute auch bei uns immer mehr an Bedeutung. Vor allem bei chronischen Erkrankungen gibt es gute Heilerfolge. Selbst bei Asthma, Rheuma, Krebs, Schilddrüsenerkrankungen, Autoimmunerkrankungen und allen Herz-Kreislaufleiden, haben ayurvedische Heilverfahren fast immer gute Heilungschancen, wenn die Therapie rechtzeitig begonnen wird. 

Nahrung als Heilmittel

Wichtigste Grundlage für Gesundheit ist im Ayurveda eine gute Ernährung und Verdauung. Die richtige Kombination der Nahrungsmittel ist genauso ausschlaggebend wie die richtige Zubereitung und die richtige Stimmung beim Essen. Auch die Haltung der Person, die die Mahlzeit zubereitet, nimmt Einfluss auf die Eigenschaften der Nahrung. 

Selbstverständlich sollte die Mahlzeit schmackhaft sein, der Jahreszeit angepasst und sich nach dem jeweiligen Alter, dem Geschlecht und dem Gesundheitszustand richten. Im Ayurveda unterscheidet man sechs Geschmacksrichtungen: süß, sauer, salzig, scharf, bitter, herb. 

Saure Nahrungsmittel sind Zitrusfrüchte, Joghurt, saure Früchte, Beeren, Sie bauen den Körper auf und stärken, wirken appetitanregend und fördern die Verdauung. 

Bittere Gemüsesorten sind unter anderem Spinat, Artischocke, Chicoreé, Brunnenkresse und Endiviensalat. Sie bringen den Stoffwechsel in Schwung, regen die Verdauung an und unterstützen den Fettabbau. 

Hülsenfrüchte, Buchweizen, Maismehl, Hibiskus, Brennnessel, Rhabarber, Johanniskraut, Quitte, Salbei und Honig fallen unter den Begriff herb. Nahrungsmittel dieser Art wirken leicht aufbauend und beruhigend. 

Salzig und scharf entsprechen der westlichen Definition. Scharf regt vor allem die Produktion der Verdauungssäfte an und unterstützt die Entgiftung des Körpers sowie dessen Entschlackung. Salzig unterstützt den Appetit, wirkt entgiftend und ist verdauungsfördernd. 

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